Unternehmen & Märkte

TARIFVERHANDLUNGEN | 09.09.2008

Gespräche in Bremen und Niedersachsen unterbrochen

Die Tarifpartner im Norden sind sich zwar sehr nahe gekommen, doch in einem Punkt gibt es Streit. 

Verdi bleibt kämpferisch.

Verdi bleibt kämpferisch.

+

Strittig sei die Frage nach dem Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde, wie Verdi mitteilt. Die Gespräche werden nach Gewerkschaftsangaben am 27. Oktober in Bremen fortgesetzt.

Die Beschäftigten des Einzelhandels in Niedersachsen und Bremen befinden sich seit mehr als einem Jahr in einem tariflosen Zustand.

Verdi hofft nach eigenen Angaben auf einen Tarifabschluss für die rund 280.000 Beschäftigten nach dem Vorbild Baden-Württembergs. Zusätzlich fordert die Gewerkschaft die Einführung eines Mindestlohns.

Pilot-Abschluss steht

Im Juli hatten sich die Arbeitgeber und Verdi in Baden-Württemberg auf eine Lohnsteigerung um 3 Prozent rückwirkend ab 1. April 2008 verständigt. Für die zwölf Monate davor wird nachträglich eine Einmalzahlung von 400 Euro gewährt.

An diesem Abschluss hatten sich vorige Woche auch die Tarifpartner in Berlin und Brandenburg orientiert.

ddp

Anzeige

 


Diesen Artikel verlinken:

MEHR INFORMATIONEN ZUM THEMA


Impressum | Datenschutz | Kontakt

Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Anregungen & Kommentare an info@derhandel.de
Credits: Konzept & Layout SamArt Gbr
Credits: Konzept, Projektmanagement, Programmierung und technische Realisation dfv Internet-Service

Anzeige

 

Anzeige

 

Printausgabe

Der Handel Ausgabe 05/2013

Die neue Ausgabe vom Wirtschaftsmagazin Der Handel ist erschienen!

zum Inhalt »
Infos zum Abo »

 

Frage des Tages

Mobile Payment wird eine große Zukunft vorhergesagt. Was denken Sie über Bezahllösungen für das Handy?

Ohne gemeinsamen Standard wird das nichts.
Das Handy wird die Geldbörse ersetzen.
Mal sehen - die Höhe der Gebühren ist entscheidend.
Zur Ergebnissseite »